So weit die Füße tragen

Du schaust dich um, überall verbranntes Land.

Soldaten, Du nennst sie Bestien, nehmen Überhand.

Foltern, brennen, morden, ich seh das Leid in deinem Gesicht.

was gäb ich für ein Lächeln, doch lächeln kannst du nicht.

 

So weit die Füße tragen, so lang du Hoffnung in dir trägst,

Wenn der Weg auch noch so weit ist, und du kein Ende der Reise siehst,

Verlier das Ziel nie aus den Augen, und denke stets daran,

Irgendwann fängt für dich, irgendwo die Zukunft an.

 

Wenn die Sonne abends unter geht,

und du dich fragst wie´s morgen weiter geht.

Verliere nie die Hoffnung, erst recht nicht in dich selbst,

was kommt weißt du und ich nicht, was wird aus unsrer Welt?

 

So weit die Füße tragen, so lang du Hoffnung in dir trägst,

Wenn der Weg auch noch so weit ist, und du kein Ende der Reise siehst,

Verlier das Ziel nie aus den Augen, und denke stets daran,

Irgendwann fängt für dich, irgendwo die Zukunft an.

 

In einer Welt wo Kinder morden, wo man nicht mehr Kind sein kann.

Verschließen wir die Augen, es geht uns alle an.

Wir können was verändern, nicht morgen und nicht irgendwann.

Wir müssen was dran ändern, besser jetzt, fang endlich an!

 

So weit die Füße tragen, so lang du Hoffnung in dir trägst,

Wenn der Weg auch noch so weit ist, und du kein Ende der Reise siehst,

Verlier das Ziel nie aus den Augen, und denke stets daran,

Irgendwann fängt für dich, irgendwo die Zukunft an.

Musik und Text: Two funny 4 you